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Kampfsportarten

Wie kannst Du Kämpfen lernen

Der einfachste und gleichzeitig dümmste Weg kämpfen zu lernen ist es ständig Streit zu suchen und Dich auf der Straße zu prügeln. Wesentlich schlauer ist es Dir ein Gym zu suchen und zu trainieren. Schnell wirst Du feststellen das Du im echten Training ziemlich alt aussiehst. Denn, Kämpfen lernen ist toll. Selbstbeherrschung, Selbstverteidigung in Notfällen und interessante Menschen treffen sind nur drei Dinge die Du beim Kampfsport findest. Wichtig ist hierbei ein gutes Gym und ein nettes – und fähiges – Team.

Du hast schon lange keinen Sport mehr gemacht und suchst nach einem Kampfsport der Dich fit macht, ohne Dich zu langweilen? Dein Bauch lernt immer neue löcher am Gürtel kennen? Worauf wartest Du, niemand ist zu alt um mit Kampfsport anzufangen. Hier trainierst Du nicht nur Deinen Körper, sondern auch Deinen Geist!

Aber, nicht jeder Kampfsport ist wie die andere! Es gibt große Unterschiede in den einzelnen Künsten, die Du vorher kennen solltest ehe Du Dich für einen Sport entscheidest.

Welcher Kampfsport passt zu Dir?

Was ist der Unterschied zwischen den einzelnen Kampfkünsten? Der Mythos der sie umrankt. Die meisten Kampfkünste funktionieren nicht, oder geben Dir die Illusion, dass sie funktionieren, da Du kein Sparring machst. Dies ist ok, wenn Du den Sport als Unterhaltung oder Meditation betrachtest, oder die Philosophie dahinter magst.
Wenn Du eine effektive Art der Selbstverteidigung erlernen möchtest geht nichts an a) einem guten Trainer und b) sehr viel intensivem Sparring vorbei, denn nur hier siehst Du wie sich Deine Fähigkeiten gegenüber einem Menschen entwickeln, der Dir aktiven Widerstand leistet. Natürlich kannst Du auch Kampfsportarten erlernen, die mehr in der Theorie als in der Praxis funktionieren – ansonsten wäre der Kipphandhebel nicht eine im Kampfsport weit verbreitete Technik. Trainer die Dir beibringen, dass die meisten Techniken zu gefährlich sind um in der Praxis angewendet werden suchen nur einen Weg Dir Bullshit zu verkaufen. Für einen trainierten Kampfsportler sind diese „geheimen“ Techniken wie Knie in die Eier oder Augenstöße im Ernstfall nicht wirklich schwer zu meistern – ganz davon abgesehen dass diese Techniken für die Selbstverteidigung nur bedingt geeignet sind da sie bleibende Schäden hinterlassen und Dich sehr teuer zu stehen kommen wenn es vor Gericht geht.

Lerne die verschiedenen Kampfkünste kennen

Unser Fokus liegt im Grappling, aber der Fairness halber stellen wir Euch auch die anderen Sportarten nach und nach möglichst neutral vor. Bisher haben wir die Geschichten von Judo, Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre und Sambo aufgearbeitet. Nach und nach werden alle weiteren Sportarten hier Unterschlupf finden. Judo, Sambo, Catchwrestling, …Alle haben Ihre eigenen Regeln, Schwerpunkte, Techniken – und Nutzwerte.

Was bedeuten die Gürtelfarben beim Kampfsport?

Jede Kampfsportart hat Ihre eigenen Gürtel, nur eins haben die meisten gemeinsam, die schwarzen und roten Gürtel sind für die Meister dieser Sportart reserviert. Es gibt unterschiedliche Systeme um an Gürtel zu gelangen. Beim Karate oder Judo geht dies zum Beispiel durch Prüfungen, beim Brazilian Jiu Jitsu oder Luta Livre werden die Gürtel informell durch den Trainer nach Leistung vergeben. Beide Systeme haben vor und Nachteile, die wir Dir in Zukunft erklären.
In den meisten Fällen dienen die Gürtel also dazu den Leistungsstand des Kämpfers zu zeigen.

Schlagen, Treten oder Ringen?

Es ist eine ewige Diskussion welche Kampfsportart die effektivste ist. Durch das MMA ist eigentlich geklärt, dass keine Kampfsportart alleine ausreichend ist. Die Kämfigkämpfe Anfang der 90er wurden von Grapplern dominiert, die Ihre Gegner meist am Boden verpackten und entweder durch Ground and Pound (damals auch noch mit Kopfstößen) oder Submissions zur Aufgabe brachten. Danach kamen auch immer wieder Striker, als Spezialisten für den Standkampf hervor, die es gemeistert haben den Bodenkampf so vermeiden – oder hier so große Fähigkeiten entwickelten, dass Sie dort nicht mehr zur Aufgabe gebracht werden konnten. (José Aldo oder Anderson „The Spider“ Silva)
Heute trainieren die meisten MMA-Kämpfer eine Mischung aus Brazilian Jiu Jitsu/Catchwrestling, Ringen, Thaiboxen und Boxen.

Aber sind Boxer nicht die, die Dich mit einem Schlag umhauen?

Jeder kennt die großen Boxer, zuletzt war es James Toney gegen Randy Couture, aber wenn diese auf den Boden gebracht werden haben Sie weniger Chancen als ein Fisch außerhalb des Wasser. Wenn Du also selbst einen Sport suchst, solltest Du Dir überlegen was Du willst: fit werden, Selbstverteidigung, Wettkämpfe bestreiten oder nette Menschen kennen lernen. Es gibt soviele Sportarten wie Taekwon Do, Thaiboxen, Ringen, Grappling, Luta Livre, MMA, Karte, Jiu Jitsu, Aikido, Hapkido, Sambo, … die Vor- und Nachteile all dieser Sportarten lernst Du hier kennen.

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